Und schon sind die 2 Wochen in Buenos Aires um. Nach 15 Tagen brauche ich für den viele Wege kein Google-Maps mehr und kann mich mithilfe der schachbrettartig angeordneten Strasse gut orientieren.
Auch wenn es immer wieder ruhige, grüne Plätze zum Ausruhen gibt, freuen wir uns auf einen etwas weniger hektischen Ort.
1 Stunde vor Landung verändert sich die Landschaft und wir fliegen über eine Hochebene, am Horizont ragen schneebedeckte Berge hinaus. Der mit den vielen Zacken, das muss der Fitz Roy sein, Patagoniens bekanntester Berg.

Mit einem Shared-Transport, der dann doch ein Privat-Transport ist, werden wir von El El Calafate nach El Chaltén gefahren. Die Fahrt dauert 2 1/2 Stunden – vor allem, weil wir unzählige Male anhalten, um ein Foto zu machen.

Der Fitz Roy, von dem wir am Anfang nur die Spitzen erahnen können, kommt nur kaum merkbar näher, die schnurgerade Strasse nach El Chaltén führt durch das immergleiche Panorama – links See, rechts Hochebene, ein paar Gunancos äugen über die Wegzäune.


Bis wir plötzlich da sind, und sich der Fitz Roy hoch über uns und El Chaltén erhebt.








Unsere Einstimmungswanderung führt uns dann natürlich auch zu einem der vielen Aussichtspunkte auf den Fitz Roy. Wir haben Glück und können die Zinnen im strahlenden Sonnenschein noch ohne Wolken festhalten. Morgen beginnt unsere 2-Tages-Wanderung, die unter einer weniger glücklichen Wetterprognose steht. Gemäss unserer Reise-Verantwortlichen in El Chaltén glaubt hier aber eh niemand ab Wetterprognose.



