Unser Transfer geht erst um 15 Uhr. Zeit genug also, um am „dia del campo“ teilzunehmen, dem „Ranch Day“, an dem wir auf der Farm herum geführt werden.

Wir kennen ja eigentlich schon alles und sind ein bisschen pikiert, dass wir nach den  zwei Tagen Ruhe auf der Estancia einer Horde Tagestouristen folgen müssen. Das Wetter zeigt sich dafür heute von der besten Seite und tatsächlich sind die Showeinlagen, die uns die Ranch-Angestellten Keke und Gus präsentieren, ganz unterhaltsam. Zum Abschluss gibt es ein „Asado“, ein lange über dem Feuer gegartes und geräuchertes Lamm und jede Menge Beilagen.

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Nach einem ruckeligen Transfer nach El Calafate laufen wir nochmals in die Stadt und lernen in einem Mate-Tee-Geschäft nun endlich die Zubereitung des richtigen Yerba-Mates. Vollkommen aufgeputscht vom vielen Mate-Tee-Verkosten, suchen wir uns um 21 Uhr endlich einen Platz in einem Restaurant – das ist bisher unser Rekord für das späteste Abendessen.

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